Orthopädisches Sitzkissen zur Bandscheibenentlastung

Wer falsch sitzt, fühlt schnell die Folgen. Schmerzen im Bereich der Hüfte, des Rückens und am Steißbein treten auf. Zugleich kommt es zu Verspannungen. Verantwortlich sind die Bandscheiben. Der Rücken versucht die falsche Sitzhaltung auszugleichen, wodurch es zu einer Überlastung von jenen kommt. Helfen kann ein orthopädisches Sitzkissen. Es sorgt dafür, dass man eine gesunde und rückenfreundliche Haltung einnehmen kann, indem es die Bandscheiben entlastet. Orthopädische Sitzkissen sind für das Büro wie auch für den Heimgebrauch gleichermaßen gut geeignet.

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Bonmedico Orthopädisches Sitzkissen mit innovativer Gel-Beschichtung & Anti-Rutsch-Bezug
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Im Detail: Bei diesen Beschwerden kann ein orthopädisches Sitzkissen helfen

Unterer Rücken

Das orthopädische Sitzkissen sorgt für eine grade SitzhaltungDie häufigsten Schmerzen, die beim Sitzen auftreten, sind im unteren Rücken lokalisiert. Sie entstehen entweder durch ein Hohlkreuz oder einen Buckel („zusammengesunkenes Sitzen“) als Haltung im Stuhl oder beispielsweise auf der Couch. Die Rückenmuskulatur ist zu schwach. Ein einfacher Selbsttest zeigt auf, ob diese Beschwerden vorliegen: Wer den Rücken bewusst streckt, spürt sofort eine Entlastung. Allerdings ist es zu anstrengend, diese Sitzhaltung dauerhaft durchzuhalten. Ein orthopädisches Sitzkissen hilft, weil man durch seine Form automatisch die richtige Haltung einnimmt. Zugleich wird die Durchblutung stimuliert. Dadurch wird die Muskelaktivität stimuliert. Es fällt auf Dauer auch leichter, die richtige Körperhaltung einzunehmen, wenn das orthopädische Sitzkissen nicht unterstützt.

Hüfte

Hüft-Operationen führen zu starken Beschwerden in diesem Bereich. Gleiches gilt für ein künstliches Hüftgelenk („Hüft-TEP“). Ohne Stütze „verrutscht“ der Körper beim Sitzen. Ärzte empfehlen entweder ein stützendes Korsett oder ein Sitzkissen. Wenn das Korsett nicht zwingend notwendig ist, um beispielsweise die Wirbelsäule zu halten, erweist sich die orthopädische Sitzhilfe als überlegen. Sie bewahrt Bewegungsfreiheit, ist damit komfortabler und zugleich dezenter. Beispielsweise kann man während einer Kundentermins problemlos auf einem Sitzkissen Platz nehmen, während ein Korsett deutlich unter der Kleidung auffällt. Bei leichten und mittleren Hüftschmerzen erweist sich die Sitzhilfe deshalb als die richtige Entscheidung.

Steißbein

Das Steißbein ist ein genetisches Überbleibsel vorherigen Evolutionsformen des Menschen. Wir benötigen es eigentlich nicht mehr. Er ragt etwas aus dem Körper heraus. Je nach Mensch kann dies zu erheblichen Schmerzen führen, weil das Steißbein deutlich erkennbar hervorsteht. Es drückt auf diese Weise z.B. gegen die Lehne eines Stuhls. Ein orthopädisches Sitzkissen bietet eine einfache Hilfe: Es ist so geformt, dass es eine Aussparung für das Steißbein gibt. Bereits innerhalb von Tagen sollte sich eine Besserung einstellen.

Kopf-, Nacken- und Ischias-Schmerzen – „Verspannungsbeschwerden“

Wer lange sitzt, hat oft mit Beschwerden im Bereichen von Kopf, Ischias oder Nacken zu kämpfen. Es handelt sich um sogenannte Verspannungsbeschwerden. Diese entstehen dadurch, dass zu lange die gleiche (und oft falsche) Sitzhaltung eingenommen wird. Ein orthopädisches Sitzkissen korrigiert eine etwaige Fehlhaltung und hebt die Verspannungen auf. Durch regelmäßige Nutzung stellt sich ein deutliches Gefühl der Besserung ein. Besonders empfehlenswert ist in diesem Zusammenhang das orthopädische Sitzkissen von Bonmedico. Durch einen Tragegriff und ein geringes Gewicht (980 Gramm) kann es problemlos mitgenommen. Eine Anti-Rutsch-Beschichtung sorgt dafür, dass die gerade Körperhaltung dauerhaft durchgehalten werden kann. Zudem hat seine besondere Gel-Beschichtung eine zusätzlich schmerzlindernde Wirkung.

Darauf ist beim Kauf eines orthopädisches Sitzkissens zu achten: Ein Ratgeber

Größe des Kissens

Ein orthopädisches Sitzkissen muss verhältnismäßig groß sein, um wirklich bequem sitzen zu können. Sie sollten wenigstens eine Seitenlänge von 30 Zentimetern haben, besser wären 40 Zentimeter. Insbesondere bei Modellen aus Asien kann dies zum Problem werden, da diese häufig kleiner sind. Für Kinder (bis zu einem Alter von etwa 14 Jahren) gilt: Die Seitenlänge sollte mindestens 20 bis zu 25 Zentimeter betragen.

Füllung

So sieht das orthopädische Sitzkissen von innen ausDie meisten orthopädischen Sitzkissen sind mit Schaum gefüllt. Dies erweist sich als vorteilhaft, weil jener wenig wiegt und über eine Memory-Funktion verfügen kann. Außerdem lässt sich Schaum leicht ergonomisch formen. Für unterwegs im Urlaub können sich aber andere aufblasbare Sitzkissen lohnen, da diese wenig Platz im Koffer einnehmen. Auf Dauer sind sie jedoch ungeeignet, da die Luft zu schnell entweicht. Lohnen können sich auch mit Gel befüllte Sitzkissen. Von schwereren Füllungen sollte abgesehen werden.

Material des Bezugs

Die meisten Sitzkissen sind mit einem Bezug aus Kunststoff (z.B. Velours) überzogen. Polyester ist ebenfalls weit verbreitet. Bezüge sollten nachweislich Allergiker-freundlich sein und sich problemlos vom Kissen entfernen lassen, um es zu waschen. Von Sitzkissen aus einem Baumwollbezug ist eher abzuraten, da dieses Material leicht reizt. Orthopädische Sitzkissen aus Plastik lassen sich zwar leicht reinigen, sind aber weniger komfortabel.

Zusätzliche Funktion

Manche Sitzkissen lassen sich auch anders verwenden. Sie eignen sich beispielsweise dafür, um den Nacken zu entlasten, die Knie abzustützen oder den Rücken zu stabilisieren. Wer solche zusätzlichen Beschwerden hat, sollte zu einem entsprechenden Multifunktionskissen greifen. Allerdings ist es dringend ratsam, auf die Beschreibung zu achten und einen Arzt zu konsultieren. Nicht jedes Sitz- bzw. Balancekissen lässt sich zweckentfremden. Und nicht immer ist es zweckdienlich, mit einem Kissen Druck auszuüben – dies gilt insbesondere für die Knie.

Zusätzliche Tipps

Wäre ein Gymnastik-Ball nicht besser?

Gymnastik-Bälle haben ähnliche Wirkungen wie orthopädische Sitzkissen, weisen gegenüber jenen jedoch zwei entscheidende Nachteile auf. Erstens nehmen Sie zu viel Platz ein. Für Sie werden ein bis zwei Kubikmeter Platz benötigt. Zweitens haben Sie keine derart stark entlastende Wirkung wie ein orthopädisches Balance-Kissen. Die Bälle fordern die Muskulatur stark, was schnell zu Erschöpfungserscheinungen führen kann.

Auf Schmerzen richtig reagieren

Wer ein orthopädisches Sitzkissen einsetzt, wird einen Anpassungsprozess durchlaufen. Das Sitzgefühl wird sich zu Beginn anders anfühlen, sollte aber keinesfalls unangenehm sein oder gar Schmerzen verursachen. Treten neue Schmerzen auf, die zuvor nicht vorhanden waren, sollte unbedingt ein Arzt besucht werden. Die Beschwerden sind ein deutlicher Hinweis, dass es ein tieferliegendes Problem gibt.

Fazit

Ein orthopädisches Sitzkissen eignet sich für jeden, der Beschwerden beim Sitzen hat oder mit Schmerzen im Hüft- sowie Rückenbereich kämpft. Es ist keineswegs nur für alte Leute gedacht, wie häufig falsch behauptet wird. Wer auf die richtige Größe und Füllung achtet, kann im Alltag spürbar an Komfort gewinnen.

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